Pressemeldungen
Aus der Tagespresse:
30 Jahre Engagement für Familien 14.08.2012
Ehrenamt – Seit drei Jahrzehnten setzt sich der Kinderschutzbund im Kreis für Rechte von Kindern und Jugendlichen ein
KREIS GROSS-GERAU Mit knapp 50 Gästen feierte der Kreisverband des Kinderschutzbunds dreißigjähriges Bestehen. Dazu hatte der Vorstand am Mittwoch in seine Beratungsstelle in der Gernsheimer Straße 20 geladen. Unter dem Motto „Hilfe statt Strafe“ setzt sich der Deutsche Kinderschutzbund seit 59 Jahren für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt und Vernachlässigung sowie für die Verwirklichung von Kinderrechten ein. Im Jahr 1981 wurde eine solche Einrichtung auch für den Kreis Groß-Gerau gegründet. Ermöglicht haben dies Marianne Schnittler und ihr mittlerweile verstorbener Mann Ralph. Ihre Adoptivtochter war in ihrem Elternhaus misshandelt worden. Die Nachbarn hatten aus Angst vor den Behörden nichts dagegen unternommen. Eine Mitarbeiterin des Jugendamts fragte die Eheleute Schnittler, ob sie eine nichtbehördliche Anlaufstelle für Kinder errichten wollten. Zwei Jahre nach deren Gründung wurde die erste Beratungsstelle in der Jahnstraße in Groß-Gerau eröffnet. Seit sieben Jahren befindet sie sich nun in der Gernsheimer Straße 20. Sie freue sich sehr über das Engagement im Kinderschutzbund, sagte Marianne Schnittler in einer Ansprache an die Gäste. Es sei großartig, dass den Familien im Kreis auch nach 30 Jahren noch kostenfreie Unterstützung angeboten werden könne. Aus den ehemals sieben Gründungsmitgliedern sind heute rund 130 geworden. Und in 30 Jahren hat sich viel im Kreisverband getan. Nicht nur die Zahl der Mitglieder sei stetig gewachsen, auch am Beratungs- und Hilfsangebot des Kinderschutzbundes im Kreis wurde ständig gearbeitet. Das Angebot reicht heute von Kursen für Eltern und Kinder bis zur 1985 eingeführten psychologischen Beratung in Kindertagesstätten. Außerdem ist es dem Verein als Träger des Kindergartens „Flohkiste“ gelungen, Kindergartenplätze in der Stadt zu schaffen. Über die „Flohkiste“ kam auch Elke Anthes zum Kinderschutzbund. Seit 1994 ist sie Vorstandsvorsitzende des Kreisverbands und zusammen mit ihren sowohl haupt- als auch ehrenamtlichen Kollegen ständig bemüht, das Hilfsangebot zu erweitern. Trotzdem gibt es auch nach 30 Jahren noch Herausforderungen. Für den Sozialpädagogen Robert Janßen sei es schwierig, sich ein Bild von den Situationen der Kinder zu machen, denn manchmal würden Eltern aus Angst vor dem Verlust der Kinder nicht immer alles offenlegen. Er ist jedoch stolz darauf, dass viele Familien aufgrund von Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld das Angebot des Kinderschutzbundes in Anspruch nehmen. Finanziert wird der Verein über Spenden und Kreis- und Landesgelder sowie Geldern aus den umliegenden Kommunen. „Dennoch ist der Verein weiter auf Spenden angewiesen“, sagte Anthes im Gespräch mit dem ECHO. Der Groß-Gerauer Landrat Thomas Will (SPD) und Bürgermeister Stefan Sauer (CDU) sind sich einig, dass die Arbeit des Kinderschutzbunds nicht wegzudenken sei. „Das Jugendamt hätte ohne ehrenamtliche Verbände keine Chance“, sagte Will. Dafür, dass der Vorstand es geschafft habe, dem Kinderschutzbund des Kreises Groß-Gerau „ein Gesicht zu geben“, und mit Dank für das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter überreichte Sauer eine Spende von 1500 Euro. Spenden erhielt der Verein außerdem von der Kreissparkasse und der Volksbank Groß-Gerau. Elke Anthes ist stolz, das Erbe von Ralph Schnittler angetreten zu haben, und Marianne Schnittler wünscht sich, dass das Engagement im Kinderschutzbund in den nächsten Jahren so bleiben kann. ...weiter
Ehrenamt – Seit drei Jahrzehnten setzt sich der Kinderschutzbund im Kreis für Rechte von Kindern und Jugendlichen ein
KREIS GROSS-GERAU Mit knapp 50 Gästen feierte der Kreisverband des Kinderschutzbunds dreißigjähriges Bestehen. Dazu hatte der Vorstand am Mittwoch in seine Beratungsstelle in der Gernsheimer Straße 20 geladen. Unter dem Motto „Hilfe statt Strafe“ setzt sich der Deutsche Kinderschutzbund seit 59 Jahren für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt und Vernachlässigung sowie für die Verwirklichung von Kinderrechten ein. Im Jahr 1981 wurde eine solche Einrichtung auch für den Kreis Groß-Gerau gegründet. Ermöglicht haben dies Marianne Schnittler und ihr mittlerweile verstorbener Mann Ralph. Ihre Adoptivtochter war in ihrem Elternhaus misshandelt worden. Die Nachbarn hatten aus Angst vor den Behörden nichts dagegen unternommen. Eine Mitarbeiterin des Jugendamts fragte die Eheleute Schnittler, ob sie eine nichtbehördliche Anlaufstelle für Kinder errichten wollten. Zwei Jahre nach deren Gründung wurde die erste Beratungsstelle in der Jahnstraße in Groß-Gerau eröffnet. Seit sieben Jahren befindet sie sich nun in der Gernsheimer Straße 20. Sie freue sich sehr über das Engagement im Kinderschutzbund, sagte Marianne Schnittler in einer Ansprache an die Gäste. Es sei großartig, dass den Familien im Kreis auch nach 30 Jahren noch kostenfreie Unterstützung angeboten werden könne. Aus den ehemals sieben Gründungsmitgliedern sind heute rund 130 geworden. Und in 30 Jahren hat sich viel im Kreisverband getan. Nicht nur die Zahl der Mitglieder sei stetig gewachsen, auch am Beratungs- und Hilfsangebot des Kinderschutzbundes im Kreis wurde ständig gearbeitet. Das Angebot reicht heute von Kursen für Eltern und Kinder bis zur 1985 eingeführten psychologischen Beratung in Kindertagesstätten. Außerdem ist es dem Verein als Träger des Kindergartens „Flohkiste“ gelungen, Kindergartenplätze in der Stadt zu schaffen. Über die „Flohkiste“ kam auch Elke Anthes zum Kinderschutzbund. Seit 1994 ist sie Vorstandsvorsitzende des Kreisverbands und zusammen mit ihren sowohl haupt- als auch ehrenamtlichen Kollegen ständig bemüht, das Hilfsangebot zu erweitern. Trotzdem gibt es auch nach 30 Jahren noch Herausforderungen. Für den Sozialpädagogen Robert Janßen sei es schwierig, sich ein Bild von den Situationen der Kinder zu machen, denn manchmal würden Eltern aus Angst vor dem Verlust der Kinder nicht immer alles offenlegen. Er ist jedoch stolz darauf, dass viele Familien aufgrund von Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld das Angebot des Kinderschutzbundes in Anspruch nehmen. Finanziert wird der Verein über Spenden und Kreis- und Landesgelder sowie Geldern aus den umliegenden Kommunen. „Dennoch ist der Verein weiter auf Spenden angewiesen“, sagte Anthes im Gespräch mit dem ECHO. Der Groß-Gerauer Landrat Thomas Will (SPD) und Bürgermeister Stefan Sauer (CDU) sind sich einig, dass die Arbeit des Kinderschutzbunds nicht wegzudenken sei. „Das Jugendamt hätte ohne ehrenamtliche Verbände keine Chance“, sagte Will. Dafür, dass der Vorstand es geschafft habe, dem Kinderschutzbund des Kreises Groß-Gerau „ein Gesicht zu geben“, und mit Dank für das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter überreichte Sauer eine Spende von 1500 Euro. Spenden erhielt der Verein außerdem von der Kreissparkasse und der Volksbank Groß-Gerau. Elke Anthes ist stolz, das Erbe von Ralph Schnittler angetreten zu haben, und Marianne Schnittler wünscht sich, dass das Engagement im Kinderschutzbund in den nächsten Jahren so bleiben kann. ...weiter
Beratung bei schwierigen Trennungeng 26.10.2012
Kooperation – Kreis startet Programm – Familiengericht und Jugendamt schlagen Betroffenen Konfliktregulierung vor
KREIS GROSS-GERAU Mit einem neuen Konzept wollen der Kreis Groß-Gerau, die Stadt Rüsselsheim, die beteiligten Beratungsstellen sowie die Familiengerichte Elternpaare in hoch strittigen Trennungssituationen dazu motivieren, eine abgestimmte Beratung in Anspruch zu nehmen und so zu einer tragfähigen Lösung vor allem für die gemeinsamen Kinder zu kommen. Die Praxis hat nämlich gezeigt, dass Paare gerade in schwierigen Trennungssituationen häufig das Wohl ihrer Kinder aus den Augen verlieren und zum anderen zeitgleich Beratung beim Jugendamt und mehreren weiteren Beratungsstellen suchen – mit der Folge, dass häufig Doppelberatungen gemacht und Ressourcen von mehreren Helfern gebunden werden. Das geht aus einer Mitteilung des Kreispressebüros hervor. Dem will der Kreis nun mit der „Konfliktregulierenden Beratung bei hochstrittiger Elternschaft im Rahmen von Trennung und Scheidung“ entgegenarbeiten. In Absprache mit den Jugendämtern von Stadt und Kreis soll diese von den Erziehungsberatungsstellen des Kreises Groß-Gerau, dem Caritaszentrum Rüsselsheim und dem Kinderschutzbund Groß-Gerau angeboten werden. Ziel ist es, eine Vereinbarung mit den Konfliktparteien zu erreichen, die sicherstellt, dass hierzu kein richterlicher Beschluss mehr notwendig wird. Andererseits will man die Eltern dabei unterstützen, eine Lösung im Sinne ihrer Kinder zu erreichen. Das Konzept sieht vor, dass beide Elternteile gemeinsam in einer Beratungsstelle und von der gleichen Ansprechperson beraten werden. Davon versprechen sich die Verantwortlichen eine Entlastung der Kinder durch eine Reduzierung der elterlichen Konflikte. Die Beratung soll außerdem für Transparenz im Prozess sowie für verbindliche Absprachen untereinander sorgen. Schließlich erhofft man sich eine Verfahrensvereinfachung sowie die Vermeidung von Doppelberatung bei unterschiedlichen Institutionen. Die Überweisung in die konfliktregulierende Beratung erfolgt durch das Familiengericht in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Wichtigste Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft der Eltern, an der Beratung teilzunehmen und das gerichtliche Verfahren während des laufenden Beratungsprozesses ruhen zu lassen. Die konfliktregulierende Beratung soll innerhalb von vier Wochen nach der Überweisung durch das Gericht beginnen, schließt die Mitteilung. ...weiter
Kooperation – Kreis startet Programm – Familiengericht und Jugendamt schlagen Betroffenen Konfliktregulierung vor
KREIS GROSS-GERAU Mit einem neuen Konzept wollen der Kreis Groß-Gerau, die Stadt Rüsselsheim, die beteiligten Beratungsstellen sowie die Familiengerichte Elternpaare in hoch strittigen Trennungssituationen dazu motivieren, eine abgestimmte Beratung in Anspruch zu nehmen und so zu einer tragfähigen Lösung vor allem für die gemeinsamen Kinder zu kommen. Die Praxis hat nämlich gezeigt, dass Paare gerade in schwierigen Trennungssituationen häufig das Wohl ihrer Kinder aus den Augen verlieren und zum anderen zeitgleich Beratung beim Jugendamt und mehreren weiteren Beratungsstellen suchen – mit der Folge, dass häufig Doppelberatungen gemacht und Ressourcen von mehreren Helfern gebunden werden. Das geht aus einer Mitteilung des Kreispressebüros hervor. Dem will der Kreis nun mit der „Konfliktregulierenden Beratung bei hochstrittiger Elternschaft im Rahmen von Trennung und Scheidung“ entgegenarbeiten. In Absprache mit den Jugendämtern von Stadt und Kreis soll diese von den Erziehungsberatungsstellen des Kreises Groß-Gerau, dem Caritaszentrum Rüsselsheim und dem Kinderschutzbund Groß-Gerau angeboten werden. Ziel ist es, eine Vereinbarung mit den Konfliktparteien zu erreichen, die sicherstellt, dass hierzu kein richterlicher Beschluss mehr notwendig wird. Andererseits will man die Eltern dabei unterstützen, eine Lösung im Sinne ihrer Kinder zu erreichen. Das Konzept sieht vor, dass beide Elternteile gemeinsam in einer Beratungsstelle und von der gleichen Ansprechperson beraten werden. Davon versprechen sich die Verantwortlichen eine Entlastung der Kinder durch eine Reduzierung der elterlichen Konflikte. Die Beratung soll außerdem für Transparenz im Prozess sowie für verbindliche Absprachen untereinander sorgen. Schließlich erhofft man sich eine Verfahrensvereinfachung sowie die Vermeidung von Doppelberatung bei unterschiedlichen Institutionen. Die Überweisung in die konfliktregulierende Beratung erfolgt durch das Familiengericht in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Wichtigste Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft der Eltern, an der Beratung teilzunehmen und das gerichtliche Verfahren während des laufenden Beratungsprozesses ruhen zu lassen. Die konfliktregulierende Beratung soll innerhalb von vier Wochen nach der Überweisung durch das Gericht beginnen, schließt die Mitteilung. ...weiter
Finanzielle Situation hat sich nicht verbessert 28.07.2012
Verein – Kinderschutzbund in Groß-Gerau legt Jahresbericht vor – Verlust von rund 25 500 Euro
KREIS GROSS-GERAU. Kinderschutzbundkreisverband über die derzeitige Lage des Vereins. 2011 entstand ein Verlust von rund 25 500 Euro, der nur durch eine weitere Auflösung von Rückstellungen auf rund 500 Euro vermindert werden konnte. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Bußgeldern und Spenden haben sich gegenüber 2010 um rund 7500 Euro reduziert. Die kommunalen Zuschüsse sind um circa 2000 Euro geringer. Lediglich die Einnahmen aus Honoraren konnten um rund 1000 Euro erhöht werden. Für Diagnose- und Spielmaterial wurden 2011 rund 1000 Euro mehr ausgegeben. Wegen einer zeitweisen Unterbesetzung haben sich die Gehälter um 2000 Euro verringert. Die Mietnebenkosten wurden um 3000 Euro und die Ausgaben für Telefonbuch-Werbung um 1000 Euro gesenkt. Im vergangenen Jahr hat der Kinderschutzbund 230 Familien beraten. 102 Fälle kamen in die Familientherapie, 49 in die Trennungs- oder Scheidungsberatung, 49 zum begleiteten Umgang, 25 in die Kinder- und Jugendtherapie. Fünf Fälle waren diagnostische Maßnahmen. Die Familien kamen aus dem Kreis Groß-Gerau, eine Person war von außerhalb des Kreises. Mit 44 Prozent bildet die Beratung von Familien in Krisen zur Vermeidung oder Beendigung von Gewalt an Kindern den Schwerpunkt beim Kinderschutzbund. 42 Prozent beziehen sich auf Familien in Trennung oder Scheidung einschließlich begleitetem Umgang. Die meisten Familien kommen auf Empfehlung des Jugendamts oder durch einen Beschluss beziehungsweise eine Vereinbarung eines Familiengerichts. 14 Prozent der Beratungen betreffen diagnostische und therapeutische Maßnahmen für Kinder und Jugendliche. Laut Bericht kommen Familien, Teilfamilien, Patchworkfamilien, Kinder, Jugendliche, Eltern und pädagogische Fachkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet zu den Beratungen. Rund 40 Prozent der Personen wandten sich aus eigener Initiative an die Beratungsstelle, 40 Prozent auf Empfehlung des Jugendamts oder Entscheidung eines Familiengerichts oder eines gerichtlichen Vergleichs. 15 Prozent meldeten sich auf den Rat einer Kindertagesstätte oder Schule. ...weiter
Verein – Kinderschutzbund in Groß-Gerau legt Jahresbericht vor – Verlust von rund 25 500 Euro
KREIS GROSS-GERAU. Kinderschutzbundkreisverband über die derzeitige Lage des Vereins. 2011 entstand ein Verlust von rund 25 500 Euro, der nur durch eine weitere Auflösung von Rückstellungen auf rund 500 Euro vermindert werden konnte. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Bußgeldern und Spenden haben sich gegenüber 2010 um rund 7500 Euro reduziert. Die kommunalen Zuschüsse sind um circa 2000 Euro geringer. Lediglich die Einnahmen aus Honoraren konnten um rund 1000 Euro erhöht werden. Für Diagnose- und Spielmaterial wurden 2011 rund 1000 Euro mehr ausgegeben. Wegen einer zeitweisen Unterbesetzung haben sich die Gehälter um 2000 Euro verringert. Die Mietnebenkosten wurden um 3000 Euro und die Ausgaben für Telefonbuch-Werbung um 1000 Euro gesenkt. Im vergangenen Jahr hat der Kinderschutzbund 230 Familien beraten. 102 Fälle kamen in die Familientherapie, 49 in die Trennungs- oder Scheidungsberatung, 49 zum begleiteten Umgang, 25 in die Kinder- und Jugendtherapie. Fünf Fälle waren diagnostische Maßnahmen. Die Familien kamen aus dem Kreis Groß-Gerau, eine Person war von außerhalb des Kreises. Mit 44 Prozent bildet die Beratung von Familien in Krisen zur Vermeidung oder Beendigung von Gewalt an Kindern den Schwerpunkt beim Kinderschutzbund. 42 Prozent beziehen sich auf Familien in Trennung oder Scheidung einschließlich begleitetem Umgang. Die meisten Familien kommen auf Empfehlung des Jugendamts oder durch einen Beschluss beziehungsweise eine Vereinbarung eines Familiengerichts. 14 Prozent der Beratungen betreffen diagnostische und therapeutische Maßnahmen für Kinder und Jugendliche. Laut Bericht kommen Familien, Teilfamilien, Patchworkfamilien, Kinder, Jugendliche, Eltern und pädagogische Fachkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet zu den Beratungen. Rund 40 Prozent der Personen wandten sich aus eigener Initiative an die Beratungsstelle, 40 Prozent auf Empfehlung des Jugendamts oder Entscheidung eines Familiengerichts oder eines gerichtlichen Vergleichs. 15 Prozent meldeten sich auf den Rat einer Kindertagesstätte oder Schule. ...weiter
Ein Netzwerk zum Schutz der Kinder 19.06.2012
Gesellschaft – Stadt veranstaltet Fachtagung über ein neues Bundesgesetz
Mit einer Fachtagung hat die Stadt auf das seit Jahresbeginn geltende Bundeskinderschutzgesetz reagiert. Es weist den Jugendämtern eine zentrale Rolle in einem Netzwerk des Kinderschutzes zu. Demnach müssen Schulen, Gesundheitsämter, Krankenhäuser, Ärzte, ...weiter
Gesellschaft – Stadt veranstaltet Fachtagung über ein neues Bundesgesetz
Mit einer Fachtagung hat die Stadt auf das seit Jahresbeginn geltende Bundeskinderschutzgesetz reagiert. Es weist den Jugendämtern eine zentrale Rolle in einem Netzwerk des Kinderschutzes zu. Demnach müssen Schulen, Gesundheitsämter, Krankenhäuser, Ärzte, ...weiter
Wohl des Kindes steht im Vordergrund 22.05.2012
GROSS-GERAU – Das Spielzimmer des Kinderschutzbunds Groß-Gerau ist geräumig und freundlich gestaltet. Bilder hängen an den Wänden, ein Puppenhaus steht in der einen Ecke, in der anderen ein Sandkasten und ein kleines Haus. Aus den Regalen lugen viele bunte Kuscheltiere und Handpuppen. Vor dem Puppenhaus sitzt ein kleines Mädchen mit einer Handpuppe, ihr gegenüber Diplom-Psychologin Marianne Walther. ...weiter
GROSS-GERAU – Das Spielzimmer des Kinderschutzbunds Groß-Gerau ist geräumig und freundlich gestaltet. Bilder hängen an den Wänden, ein Puppenhaus steht in der einen Ecke, in der anderen ein Sandkasten und ein kleines Haus. Aus den Regalen lugen viele bunte Kuscheltiere und Handpuppen. Vor dem Puppenhaus sitzt ein kleines Mädchen mit einer Handpuppe, ihr gegenüber Diplom-Psychologin Marianne Walther. ...weiter
Ein Vorbild, dem kaum einer folgen mag 11.02.2012
Engagement – 20 Jahre Kinderbeauftragte: Die Arbeit wird immer mehr, das Ansehen in anderen Kommunen ist gering
NAUHEIM. Bei dem Treffen standen die seit 19 Jahren amtierenden Kinder- und Jugendbeauftragten Anne Dammel und Lothar Marx aber nicht allein im Mittelpunkt: Mit Nachdruck wurde an ihren Vorgänger Ralph Schnittler erinnert, der sich Anfang der neunziger Jahre für die Einrichtung der ehrenamtlichen Stelle eingesetzt hatte und ...weiter
Quellenangabe: Alle Artikel soweit nicht anders angegeben Groß-Gerauer Echo
Engagement – 20 Jahre Kinderbeauftragte: Die Arbeit wird immer mehr, das Ansehen in anderen Kommunen ist gering
NAUHEIM. Bei dem Treffen standen die seit 19 Jahren amtierenden Kinder- und Jugendbeauftragten Anne Dammel und Lothar Marx aber nicht allein im Mittelpunkt: Mit Nachdruck wurde an ihren Vorgänger Ralph Schnittler erinnert, der sich Anfang der neunziger Jahre für die Einrichtung der ehrenamtlichen Stelle eingesetzt hatte und ...weiter
Quellenangabe: Alle Artikel soweit nicht anders angegeben Groß-Gerauer Echo
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© 2009 Deutscher Kinderschutzbund Groß-Gerau e.V. | Gernsheimerstr. 20| 64521 Groß-Gerau
Design: Armin Gütlich
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